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Solarpraxis Newsletter Oktober 2011

Auf ein Wort…

Liebe Leserinnen und Leser,

die kommende EEG-Novelle wird für das Jahr 2012 und darüber hinaus planbare Rahmenbedingungen für die Solarförderung schaffen. Allerdings sind diese Bedingungen im Markt offenbar kaum richtig klar geworden. Die Rechtssicherheit wird erhöht, die Förderung bleibt unlimitiert – allerdings sind die kommenden Senkungen deftig und erfolgen schneller als bisher. Die deutsche Regierung geht nun endgültig auf´s Ganze in ihrem Bestreben, den Photovoltaik-Markt in einem Korridor von etwa 3,5 Gigawatt pro Jahr zu halten und gleichzeitig ein Maximum an Kostensenkung zu realisieren.

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photovoltaik – das Magazin für Profis: Topthemen im Oktober

Gebrauchtes Equipment: Der Kauf von Solarmodulen, Wechselrichtern oder Montagegestellen aus zweiter Hand birgt zwar Risiken, kann aber in manchen Situationen sinnvoll sein. Wer Second-Hand-Ware kaufen will, war bisher eher auf Angebote in Kleinanzeigen angewiesen. Nun hat sich ein Anbieter auf den Zweitmarkt für Solarequipment spezialisiert. Mehr...

EU PVSEC: Die Solarwelt dreht sich immer schneller. Die Preise sind im Sinkflug, Technologen ringen um höhere Effizienz und um moderne Zellen mit Kupferkontakten. Die Konzentratorphotovoltaik ist im Aufbruch. Und wer Anlagen oder Wechselrichter baut, muss die neuen Richtlinien erfüllen. Mehr...

Indachsysteme: In die Dachhaut integrierte Module sehen meist eleganter aus als Aufdachanlagen und können in Ländern wie Frankreich deutlich mehr Geld einbringen. Wenn es schüttet und der Wind weht, müssen sie allerdings das Wasser sicher ableiten. Schlagregentests an der TU Berlin zeigen, wie man die Grenzen von integrierten Photovoltaiksystemen ausloten kann und was das dort getestete System von Mecosun und Sanyo draufhat. Mehr...

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pv magazine: Topthemen im Oktober

Neue Märkte: Die Länder der MENA-Region (Naher Osten und Nordafrika) sind in letzter Zeit durch prestigeträchtige Projektankündigungen ins Rampenlicht gerückt. Für eine systematische und angemessene Entwicklung der Solarenergie in dieser Region müssen allerdings zunächst die richtigen Strukturen geschaffen werden. Browning Rockwell, Präsident der Emirates Solar Industry Association, erklärt den Markt und die notwendigen Schritte. Mehr...

Solarglas: Neue Entwicklungen bei TCO-(Transparent Conductive Oxide)-Glas und TCO-Beschichtungen lassen die Wirkungsgrade kristalliner Dünnschichtphotovoltaik deutlich ansteigen. Experten sind zwar vorsichtig, wenn es um Prognosen für den zukünftigen Marktanteil geht, klar ist aber: Der Markt wächst. Mehr...

Finanzierung: In den Vereinigten Staaten denken sowohl Republikaner als auch Demokraten über die Gründung einer „Green Bank“ beziehungsweise einer sogenannten „Clean Energy Development Authority“ nach. Dies soll die Finanzierung der Entwicklung von erneuerbaren Energien erleichtern. Der Bundesstaat Connecticut übernimmt die Führung. Mehr...

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Anmeldung läuft: Solar Investment Summit – Middle-East 2011

Die Region des Nahen Ostens wird in Zukunft zu den am schnellsten wachsenden Photovoltaik-Märkten zählen. Allein im vergangenen Jahr stiegen die grünen Investitionen im Nahen Osten und in Nordafrika um 104 Prozent an. Die am 26. und 27. Oktober 2011 in Dubai stattfindende Konferenz Solar Investment Summit – Middle-East 2011 bietet Solarfirmen aus der ganzen Welt die Möglichkeit, mit Entscheidern und Investoren aus der Region in Kontakt zu treten.

Wie Solarenergie erfolgreich in den Wirtschaftskreislauf integriert werden kann und welche Technologien sich für die Region am besten eignen, ist Thema der internationalen Konferenz im Novotel World Trade Center in Dubai. Gemeinsam mit Regierungsvertretern der Vereinigten Arabischen Emirate und Experten der Emirates Solar Industry Association, der National Technology Enterprises Company of Kuwait sowie der Kawar Group u. a. wird diskutiert, welche Investitionsmöglichkeiten die Solarenergie im Nahen Osten bietet und wie rentabel Projekte in der Region sind.

Die von der Solarpraxis AG und Disctech organisierte Veranstaltung richtet sich an private Investoren, Banken, Projektentwickler, Energieversorger, Produzenten, Analysten und Verbände. Bei dem internationalen Branchentreffen haben die rund 200 Teilnehmer Gelegenheit zum gegenseitigen fachlichen Austausch, u. a. bei vorab arrangierten B2B-Meetings.

Kontakt: Severine Scala, Telefon: +49 (0)30 / 72 62 96-326, E-Mail: severine.scala(at)solarpraxis.de

Qualität muss sich lohnen

Die Photovoltaik-Branche ist den Kinderschuhen entwachsen und durchläuft nun einen Anpassungsprozess, bei dem Qualitätsaspekte zunehmend wichtiger werden. In diesem Punkt waren sich die Teilnehmer des Workshops Quality for Photovoltaics 2011 – The key driver for sustainable growth, der am 29.09.2011 in Berlin stattfand, einig. Neben dem Hauptaspekt, der Energiegewinnung, lassen sich Photovoltaik-Anlagen hauptsächlich über ihren Zusatznutzen verkaufen. Dazu gehört besonders die Qualität des Produkts.

Andere Fragestellungen wurden von den 130 Teilnehmenden kontrovers diskutiert. So wünschten sich Banken und Investoren von Herstellern, Händlern und Planern proaktiveres Handeln bei der Entwicklung von Standards zur Qualitätssicherung. Nur so könne das Vertrauen der Kunden erhöht werden. Händler und Hersteller wiederum sehen auch die Finanzinstitute in der Pflicht – zumindest wenn es darum geht, ihre eigenen Vorstellungen bezüglich Standards transparenter zu machen. „Was ist Banken die Qualität von Solaranlagen wert?“ fasste ein Plenumsteilnehmer die Frage zusammen, die vielen Herstellern unter den Nägeln brannte. Qualität müsse sich lohnen und auch im Verkaufspreis abbilden lassen.

Der ausgebuchte Workshop der Solarpraxis AG und die angeregten Diskussionen zeigten, dass das Thema Qualität in der Photovoltaik-Branche einen Nerv getroffen hat und dass es Hersteller, Händler, Banken, Versicherer und Zertifizierer gleichermaßen bewegt. Der im nächsten Jahr stattfindende Anschluss-Workshop wird zeigen, welche Fortschritte bis dahin erzielt worden sind.

Bildmaterial kann demnächst unter www.solarpraxis.de/en/conferences/quality-for-photovoltaics-2011 runtergeladen werden.

Außerdem werden Filmmitschnitte zu den Diskussionsrunden „Modulqualität von der Herstellung bis zur Baustelle – Unabhängige und lieferbegleitende Tests“ sowie „Modulqualität nach der Installation/im Betrieb“ auf den Seiten www.pv-magazine.com und photovoltaik.eu einsehbar sein.

Kontakt:
Judith Hübner, Telefon: +49 (0)30 / 72 62 96-327, E-Mail: judith.huebner(at)solarpraxis.de

Sunbeam setzt Website der Greenvironment GmbH um

Greenvironment GmbH präsentiert sich seit August 2011 mit einer neuen Website. Das Berliner Unternehmen ist Deutschlands Marktführer im Bereich Mikrogasturbinen KWK-Anlagen.

Die Sunbeam GmbH, hundertprozentige Tochter der Solarpraxis AG, übernahm die Konzeption sowie die Gestaltung und Umsetzung der neuen Online-Präsenz. Das Webdesign zeigt sich modern und klar, die Website ist sehr übersichtlich aufgebaut und einfach zu bedienen. Im Vordergrund stehen die Anwendungsmöglichkeiten der Mikrogasturbinentechnologie. Umgesetzt wurde der Webauftritt mit dem Content-Management-System TYPO3. Die Redakteure von Greenvironment können so die Inhalte der zweisprachigen Website eigenständig pflegen.

Mikrogasturbinen, die zur dezentralen Energieerzeugung eingesetzt werden, zeichnen sich durch geringe Abgas- und Schallwerte aus und überzeugen durch ihre große Zuverlässigkeit, geringe Wartungskosten und eine flexible Wärmenutzung.

Kontakt Sunbeam:
Anne von Fircks, Telefon: +49 (0)30 / 72 62 96-448, E-Mail: fircks(at)sunbeam-berlin.de

© 2015 Solarpraxis Neue Energiewelt AG

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