Referenten 2017 von A bis Z


Katarina Adam

HTW, Berlin

Better three hours to soon than a minute too late (William Shakespeare)

In den vergangenen Monaten gab es einen großen Hype um Blockchain Technology und die meisten Gespräche konzentrierten sich auf digitale Währungen (Bitcoin etc.) und Finanzdienstleistungen. Diese Technologie ist aber in der Lage, in vielen Branchen wie z.B. Energy, Real Estate Industry, Health, Supply Chain Management etc. eingesetzt zu werden.
Frau Prof. Dr.-Ing Katarina Adam wird neben der Einführung in diese Technologie auch einige Anwendungsfälle aufzeigen, die die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten widerspiegeln.


Barbara Adamska

ADM Poland, Warschau


Julia Badeda

RTWH University, Aachen

Seit 2012 ist Frau Julia Badeda als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) an der RTWH Aachen University tätig. Sie beschäftigt sich vor allem mit der Integration von Speichersystemen in das Stromnetz. Seit 2015 tut Sie dies in der Funktion als Leiterin der Abteilung für Netzintegration und Speichersystem Analyse. Hierbei liegt der Fokus auf der Modellierung von Batteriespeichern zur Erbringung von verschiedenen Funktionen im Stromnetz und zur Integration von Erneuerbaren Energien.


Tina Barroso

Neue Energiewelt AG, Berlin

Wir haben uns 100% Versorgung mit Erneuerbaren Energien bei 100% Digitalisierung auf die Fahnen geschrieben und denken dafür die Energiewende als System. Jedes Jahr setzen wir mit dem Forum Neue Energiewelt und der Konferenz Digitale Energiewelt ein spannendes Programm und laden die innovativen Unternehmen der Energiebranche zu Austausch und Diskussion ein. Die Themen reichen von Netzumbau und Versorgungssicherheit über Peak Shaving und Sektorenkopplung bis hin zu Blockchain und Energiemarktdesign. Es ist spannend zu sehen, wie alte Grabenkämpfe verschwinden und neue Kooperationen und gemeinsame Projekte entstehen.


Peter Barth

Amprion GmbH, Dortmund

Energiesystem 2050: Wie sicher ist sicher genug?


Anna-Lena Becker

Rödl & Partner, Südafrika

Südafrikas Energiemarkt wird von dem staatlichen Stromkonzern Eskom und Kohlestrom dominiert. Eine erste Marktöffnung wurde durch die Einführung des öffentlichen Ausschreibungsprogramms für Erneuerbare Energien in 2011 erreicht; das Programm steht jedoch derzeit still. Für Unternehmen und Privathaushalte gewinnen PV-Solar Eigenerzeugungsanlagen zunehmend an Beliebtheit.


Christian Benöhr

Sungrow EMEA, München

Spanien hat mit der neuen Ausschreibung von 3,5GW an PV-Kapazität bewiesen, dass es wieder ein europäischer Player sein wird.

Das mittelfristige Potential des spanischen PV-Marktes ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, da Spanien erhebliche Überkapazitäten in GuD- und Windstromkraftwerke seit 2001 aufgebaut hat.


Thomas Blumenhoven

Krampitz Communications, Köln

Von seinem Balkon kann Thomas Blumenhoven die Energiewende sehen. Er kommt aus der „Rebellenstadt“ Wanlo (Mönchengladbach), die regelmäßig mit Widerstand gegen Biogasanlagen, Windparks und den Tagebau Schlagzeigen macht.Seit 2010 verantwortet der Sozialwissenschaftler die Pressearbeit und die Facebook- und Webseite eines Vereins. Von 2013 bis 2014 war er als freier Mitarbeiter für verschiedene Lokalzeitungen tätig.  Bei Krampitz Communications ist er seit 2014 angestellt. Als PR-Assistent betreut er Kunden und Journalisten, organisiert Veranstaltungen, verantwortet den Presseverteiler und führt Social-Media-Kampagnen durch. In diesem Jahr schloss er seinen Master of Arts in politischer Kommunikation ab.


Arndt Börkey

Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V., Berlin

Die Flexibilisierung ist ein wesentlicher Kern des künftigen Energiesystems. Um vorhandene Potenziale zu nutzen, ist eine Reform der Netzentgeltsystematik unabdingbar. Wir schlagen vor, das veraltete System der Leistungs- und Arbeitspreise durch ein fixes Netzanschlussentgelt bzw. einen Infrastrukturbeitrag der Liegenschaft abzulösen, mit dem sämtliches Ein- und Ausspeisen abgegolten ist. Verwerfungen für einzelne Verbrauchsgruppen und Brüche für die Netzbetreiber lassen sich dabei mit entsprechender Feinjustierung vermeiden.


Christian Bogatu

Fresh Energy GmbH, Berlin

Fresh Energy ist der erste digitale Stromanbieter, der mit Methoden des maschinellen Lernens dem Kunden hilft den Verbrauch zu senken und damit die Umwelt zu schonen. Wir bieten 100% Ökostrom, einen kostenlosen Smart Meter und eine intuitive App – ohne zusätzliche Kosten. Wir zeigen dem Kunden seinen Echtzeitverbrauch pro Haushaltsgerät an. Durch diese „Insights“ kann der Kunde sein Verbrauchsverhalten analysieren und ändern. Für Fresh Energy steht dabei der Datenschutz im Fokus. Für Partner aus der Energiewirtschaft bieten wir eine White-Label Lösung und Data monetization-as-a-service an.


Gordian Braun

CleverShuttle, Berlin


Jost Broichmann

WEMAG AG, Schwerin


Fermin Bustamante

EV-Box, Amsterdam


Dr. Reinhold Buttgereit

TransnetBW GmbH, Stuttgart

Wer eine erfolgreiche Energiewende will, darf nicht nur auf den Zubau der Erneuerbaren schauen, sondern muss auch darauf achten, dafür sorgen, dass diese Energie auch dahin transportiert werden kann, wo der Strom gebraucht wird. Energiewende ohne Netzausbau funktioniert nicht. Tatsächlich wird nur so viel = so wenig an Netzinfrastruktur geplant und gebaut, wie wirklich notwendig. Aber trotz großer Transparenz und extensiver Dialogprozesse gibt es weiterhin Probleme mit der Akzeptanz der notwendigen Übertragungsnetzprojekte, bei Betroffenen, bei ausgewählten Wissenschaftlern, in der Politik - auch geschürt von anderen Unternehmen der Branche mit eigenen Interessen, und damit Verzögerungen im Netzausbau. Ausbau von Erneuerbaren und Netzen bedingen sich aber gegenseitig, Synchronisierung ist gefragt. Und nicht zuletzt auch auf europäischer Ebene, denn nur eine erfolgreiche deutsche Energiewende, die deutsche Zielerreichung der Paris-Ziele, ist unstrittig nicht genug für das Klima.

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Nadine Damblon

Hydrominer, Wien

Weg vom aktuellen Mining Standard, hin zu erneuerbaren Energien als Ressource für die Blockchain. Um diese Technologie zukunftsfähiger zu machen muss ein Großteil der aufgewendeten Rechenleistung aus umweltfreundlichen Quellen gewonnen werden.


Thomas Dederichs

innogy SE, Essen

Die Verteilnetze der Zukunft können die Plattform bieten, um innovative Lösungen vor Ort zu bündeln und damit die nächste Stufe der Energiewende zu ermöglichen.

Eike Dehning

dhng Consulting, Hamburg

Die Anbieter im Energiemarkt bewirtschaften den „Maschinenraum“ der Gesellschaft. Die wenigsten Menschen gehen dort freiwillig rein: Nur wenn es sein muss, weil etwas nicht funktioniert und zwar schlecht gelaunt. Wenn neue Lösungen diesen Maschinenraum so ordnen, dass die Leute sich den wichtigen Dingen des Lebens widmen können, dann beginnt Veränderung.


Stefan Drexlmeier

Energiewende Oberland, Penzberg

Die Energiewende ist nicht mehr aufzuhalten. Regionen und Kommunen sehen in der Energiewende immer mehr die Chance auf mehr nachhaltige Wertschöpfung. Aus der täglichen Arbeit in einer regionalen Energieagentur für vier Landkreise im Süden von München sehen wir, dass die Begriffe Sektorenkopplung, Verschmelzen der Kommunikations-, Strom- und Mobilitätsnetze und dezentrale Energieversorgung in vielen Köpfen angekommen ist, aber für Verschiebungen am Markt sorgen wird, wenn bestehende Akteure diesen Trend ignorieren.


Jörg Marius Ebel

IBC Solar AG, Berlin

Solar wird zur beherrschenden Erzeugungsform – jetzt die richtigen Weichen stellen!


Timo Eggers

Quantum

Timo Eggers (45 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, aus Köln) ist Dipl.-Kfm., startete 2001 als Management-Berater (Convergence Utility Consultants, heute: Pöyry) in die Energiewirtschaft und arbeitet aktuell als Unternehmensentwickler und Kommunikations-Experte bei der Quantum GmbH, einem innovativem Stadtwerke-Netzwerk mit Fokus auf Energiebeschaffung und Portfoliomanagement. Als kreativer und agiler Macher versucht er dort im Rahmen der Open Innovation Initiative http://www.hello-efm.de, Neues schneller in die (Energie-)Welt zu bringen. Inhaltlich beschäftigt sich Timo Eggers vor allem mit der digitalen Transformation verbunden mit einem Faible für gute Gestaltung und Markenführung.


Tobias Federico

Energy Brainpool, Berlin


Götz Fischbeck

Delta Energy & Environment, Edinburgh


Peter Förster

GIZ, Berlin


Dr. Dörte Fouquet

Becker Büttner Held, München


Dr. Michael Fuhs

pv magazine GmbH  & Co KG, Berlin


Timon Gremmels

MdB, SPD, Kassel


Ralf Haselhuhn

DGS Berlin


Eva Hauser

IZES gGmbH, Saarbrücken

Eine Dekarbonisierung unseres Energieverbrauchs benötigt umfassende Veränderungen in sehr vielen Bereichen unseres Lebens und Arbeitens. Die große Herausforderung dabei wird es sein, die Bevölkerung dabei mitzunehmen. Dies ist kein Selbstläufer, vielmehr braucht es sehr unterschiedliche Instrumente und Anreize, um dies zu schaffen.


Prof. Dr. Franz Heinrich

RRC power solutions GmbH, Homburg


Björn Hemmann

DGS Franken; Nürnberg

Der Preis einer gebrauchten PV-Anlage richtet sich praktisch nach dem Markt und theoretisch nach Verfahren wie der Verkehrswertermittlung. Während die Berechnungsmethoden grundsätzlich bekannt sind, müssen bei den Details erst noch Standards etabliert werden

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Dr. Bettina Hennig

vonBredow Valentin Herz Partnerschaft von RA, Berlin

Speicher und das Energierecht: ein wichtiges, aktuelles, hochspannendes – aber leider auch schwieriges Thema. EEG-Umlage, Doppelbelastung, Mischkonzepte, Netzentgelte, Schwarmspeicher, Stromsteuer, Mieterstrom, Ladesäulen, Regelenergie und und und… So vielfältig wie die Anwendungsmöglichkeiten von Speichern, so komplex ist auch die Rechtslage. Gewusst wie, ist hier die Devise!


Andreas Henning

Heraeus Deutschland GmbH & Co. KG, Hanau

- Kostensenkung mit Heraeus, darf es ein bisschen mehr sein
- Teures Silber einsparen durch den Einsatz von …… Silber


Christian Hodgeson

Moderator


Derek Huang

Sungrow Power Supply Co. , Ltd. China


Sönke Jäger

ADLER Solar, Bremen

Sönke joined ADLER Solar in 2011 as Head of O&M services, then moved on to manage the ADLER Solar Test Centre and Field Engineering Services. In the Beginning of 2016, Sönke became Technical Director Engineering Solutions, focusing on developing new technical features in the field of yield optimization for PV systems. Furthermore, Sönke acts as a Technical Advisor and Senior Engineering consultant for ADLER Solar.


Miriam Janke

Der Kongress tanzt, Berlin

Miriam Janke konzipiert und moderiert Veranstaltungen und befähigt andere Menschen, das selbst zu tun, z. B. durch Beratung, Impuls-Vorträge und Moderationstrainings. Sie arbeitet bundesweit auf Deutsch, Englisch und Spanisch, z. B. für Stiftungen und Unternehmen. Lebendigkeit und Begegnung sind ihr ein Anliegen, deshalb ist sie Mitglied im Netzwerk „Der Kongress tanzt“. Ihre Ausbildungen: Studierte Kulturwissenschaftlerin, gelernte Journalistin, zertifizierter Coach. Die Veranstaltungsdesignerin, Moderatorin und Moderationstrainerin ist selbständig und lebt in Berlin.


Julian Jansen

IHS Markit, Bracknell

Ohne Digitalisierung und intelligente Integration von Speichern fehlt der Industrie jegliche Zukunftsorientierung


Valerian-Vincent Kathan

PIONIERNETZ, München

Regionale Netzkonzepte gehen Hand in Hand mit dem zentralen Umbau und ermöglichen die effizientere Nutzung von erneuerbaren Energien vor Ort. Mit dem eingesparten Geld können wir die staatlichen Umlagen auf den Strompreis stark reduzieren.


Marcel Keiffenheim

Greenpeace Energy eG, Hamburg

Erneuerbare Energien werden die Dunkelflaute meistern
Von wegen GAU der Energiewende: In einer Dunkelflaute, wenn über mehrere Tage und Wochen kaum Wind weht und wenig Sonne scheint, wird eine erneuerbare Energieversorgung keineswegs zusammenbrechen. Weil wir zu anderen Zeiten genug erneuerbare Überschüsse mit Elektrolyseuren in Windgas umgewandelt haben und damit die dunkelflaue Zeit locker überbrücken können. So – und nur so – erreichen wir erneuerbare Versorgungssicherheit. Und das Beste: Das System ist nicht nur 100 % sauber, sondern auch viel günstiger als die heutige Versorgung mit hohen Anteilen konventioneller Energien.


Jochen Kirch

öbuv Sachverständiger, München

Das Thema Instandhaltung spielte in der Vergangenheit eine untergeordnete Rolle, gewinnt aber beim Betrieb von PV-Anlagen zunehmend an Bedeutung. Dies betrifft auch die Schnittstellen zu anderen Gewerken, insbesondere zum Dach. Instandhaltung ist die Voraussetzung für einen dauerhaft wirtschaftlichen Anlagenbetrieb.


Andreas Kleefisch

Baumeister Rechtsanwälte, Münster

Das Forum Neue Energiewelt ist das wichtigste Branchenevent am Ende eines jeden Jahres, nein eher ein Familientreffen. Hier kommen alle Entscheider konzentriert an zwei Tagen zusammen – und es gibt immer wieder Neuigkeiten, die man ansonsten weder hört noch liest. Meine Teilnahme ist ein angenehmes Muss! 


Iris Krampitz

Krampitz Communications, Köln

Während ihres Chemiestudiums stellte Iris Krampitz schnell fest, dass sie lieber Forscher und Entwickler interviewt und Artikel über neue Technologien schreibt, als Kristalle zu züchten und Trennsäulen zu befüllen. Bereits 1999 berichtete sie für WindPower Monthly über Akzeptanzfragen und textete für die Financial Times Energy Newsletter über neue Märkte, Energiemessen und Solartankstellen.

Nach ihrem Abschluss als Diplom-Chemikerin 2001 arbeitete sie in der Pressestelle der Universität Köln, als Redakteurin bei den Fachzeitschriften Photon – Das Solarstrommagazin und Photon International und als freie Journalistin u.a. für Bild der Wissenschaft, Sonne Wind & Wärme, Renewable Energy World und die VDI Nachrichten. 2004 gründete sie die PR-Agentur Krampitz Communications, wo sie neben der Agenturleitung insbesondere für Strategien und Konzepte, die Kundenberatung und das Verfassen von Fach-, PR- und Marketingtexten verantwortlich ist.


Holger Krawinkel

MVV Energie AG, Mannheim

Die Energiewende hat eine umfassende Transformation der Energiewirtschaft eingeleitet, von der wir bislang nur „ einen Gruß aus der Küche“ erlebt haben. Der Höhepunkt, das komplette Menü, verbunden mit massiven Veränderungen steht offenbar kurz bevor. Diese Transformation beinhaltet vor allem einen fast vollständigen Austausch des Kapitalstocks der Stromerzeugung. Mit den stark fallenden Kosten für die wesentlichen Komponenten wie Solarmodule und Batteriespeicher rückt der Schwerpunkt der Investitionen in den privaten Sektor bzw. den gesamten Gebäudebereich. Gleichzeitig werden weitere Sektoren wie Wärme und die Mobilität elektrifiziert. Dadurch werden die Kunden zum zentralen Akteur der nächsten Stufe der Energiewende.

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Tobias Kurth

Energy Brainpool, Berlin

Die Vernetzung im Energiemarkt 3D wird weit über das hinausgehen, was heute unter Sektorkopplung verstanden wird. Wir müssen Daseinsvorsorge  und Geschäftsmodelle ganz neu denken!


Ralph Lenkert

Bundestag - DIE LINKE, Berlin

DIE LINKE will die Energiewende von unten, so dezentral wie möglich – so zentral wie nötig. Profitieren müssen Stadtwerke, Bürgerenergien und auch die Menschen, bei denen EEG-Strom erzeugt wird, sonst verliert die Energiewende an Akzeptanz. Lösungen zur Regelenergie, zum System der Langzeitenergiespeicherung, zur Systemeffizienz beim Energieverbrauch und zum Zusammenführen von Strom-, Wärme- und Verkehrsbereich entscheiden, ob die Energiewende gelingen wird.


Andreas Liebheit

Heraeus Holding GmbH, Hanau

Erneuerbare Energien sind die wichtigste Energiequelle der Zukunft.  Ihre Kosten werden in den nächsten fünf Jahren um 50% sinken. Effizienz ist der Schlüssel, Volumen das Mittel, Innovation der Weg: Die Energiewirtschaft muss sich neu erfinden.


Dr. Ilka Luck

Heraeus, Hanau

-China hat die PV so günstig gemacht, dass der Zubau sich nochmal deutlich beschleunigen wird à 22 % CAGR.
- Der Markt hat sich von einem 1-Regionen-Markt zu einem multiregionalen Markt gewandelt. Dieser Trend wird sich fortsetzen.
- In sehr naher Zukunft werden neugebaute fossile und nukleare Kraftwerke gegenüber erneuerbaren Energien Kraftwerken (Wind und PV) nicht mehr wettbewerbsfähig sein.


Michael Merz

Ponton GmbH, Hamburg

Die Blockchain-Technologie hilft, Prozesse zu dezentralisieren, bei denen wir noch vor kurzer Zeit davon ausgegangen sind, dass immer ein zentraler Player erforderlich ist. Mit Hilfe des Projekts „Enerchain“ zeigen wir auf, dass der dezentrale Handel von Energie möglich ist. Dabei beschreiten wir allerdings auch Neuland in unterschiedlichen Disziplinen: technologisch, organisatorisch und juristisch.


Markus Meyer

bne, Berlin

In einem Markt für Flexibilität bekommen Eigenerzeuger endlich ein Preisschild für den energiewirtschaftlichen Mehrwert. Für bestimmte Anlagensegmente kann so der Weg in einen selbst finanzierenden Markt geebnet werden. Dabei ist dieser Weg längst vorgezeichnet, die Politik muss nur die richtige Abbiegung gehen.


Andreas Muntinga

SolarAllianz Network SAN GmbH, Berlin


Benedikt Ortmann

BayWa r.e. Solar Projects GmbH, München


Dr. Volker Oschmann

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Berlin

Dr. Volker Oschmann LL.M. ist Jurist im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
Er leitet die Unterabteilung IIIB – Strom.


Mischa Paterna

Suncycle Solar Services GmbH, Isseroda


Angela Pietroni

Energy Brainpool, Berlin

Um die Energiewende zu schaffen reicht es nicht aus die alten Wege grün anzustreichen.


Volker Quaschning

HTW Berlin

Für den Klimaschutz und die Energiewende war die letzte Legislaturperiode ein Totalausfall. Wollen wir die globale Erwärmung wirklich auf 1,5 Grad Celsius begrenzen, müssen wir in den nächsten 20 Jahren eine 100% erneuerbare Energieversorgung realisieren. Dazu brauchen wir eine Politik, die anpackt und nicht mehr lamentiert und blockiert.


Karl Rabe

Windcloud

Rechenzentren verursachen mehr CO2 als die gesamte Luftfahrtbranche – Tendenz steigend. Diesem Trend müssen neue Konzepte entgegengesetzt werden, etwa eine lokale Direktversorgung von Rechenzentren mit Erneuerbaren Energien und darüber hinaus die Betrachtung von IT-Ressourcen als eigener Sektor einer integrierten Energieversorgung.


Fabian Reetz

Stiftung Neue Verantwortung, Berlin

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Karl-Heinz Remmers

Solarpraxis Neue Energiewelt AG, Berlin

Die Preise für große Neuanlagen aus Solar- und Windenergie sind unter die Börsenpreise von 2011 gefallen. Solar&Wind sind also bereits heute billiger in Deutschland zu realisieren als jede andere neue Erzeugungstechnik und das Emissionsfrei. Durch die Sektorkopplung wird Deutschland 2040 2-3 mehr Strom verbrauchen als heute.


Olaf Rogge

BASF New Business GmbH


Sharam Roghani

GEON Group GmbH & Co. KG, Unterföhring

Der Iran ist ein interessanter Markt für erneuerbaren Energien. Es gibt im Iran eine garantierte Einspeisevergüttung für erneuerbare Energien und der Energiebedarf steigt.

Jedoch stellen Projektfinanzierungen sich als eine echte Herausforderung für Unternehmen dar. Es muss allerdings politisch und rechtlich noch einiges passieren, damit Projekte im Iran bankable und finanzierbar werden.


Moritz Rolf

Sungrow, München

Trotz eines umfangreichen Subventionsprogrammes der niederländischen Regierung, gehen die PV Großanlagen Installationen nur schleppend voran. Wie kann sichergestellt werden, dass die genehmigten Projekte auch gebaut werden?


Amir Roughani

VISPIRON GmbH, München

Die Probleme unseres Planeten werden nicht mit der Denkweise zu lösen sein, die sie erzeugt haben, dafür ist nun mal ein Umdenken notwendig. Mit erneuerbaren Energien verbinde ich nicht nur die Lösung des Klimawandels. Mit ihnen können wir die Welt friedlicher und gerechter machen.


Sebnem Rusitschka

freeelio, München

Sebnem Rusitschka ist überzeugt, dass mit der Blockchaintechnologie ein für die dezentralisierte Energiewirtschaft noch fehlender Puzzlestein uns allen nun zur Verfügung steht. Deshalb hat sie freeelio gegründet, eine Energie-App Schmiede.


Peter Ruwe

bpd-Consulting, Heidelberg

Viel zu lang hat man sich in der Energiewirtschaft durch GPKE und Geli-Gas in die Rolle eines „Datenmanagers“ drängen lassen. Die Branche muss endlich den Kunden in den Fokus rücken, sonst machen andere das Geschäft. Zu verstehen, wie der digitale Vertrieb dazu funktioniert und welche Toolboxen geeignet sind, ist der Schlüssel zum Erfolg.


Nadja Schlössel

figo, Hamburg

Wer hat Angst vor FinTechs?
- FinTechs mischen 'die letzte Domäne der Tradition‘ auf – Banking
- FinTechs werden auch Ihr Leben beeinflussen, versprochen.
- Veränderung hat universelle Herausforderungen: Andere traditionelle Unternehmen können viel von der aktuellem Dynamik in der Finanzbranche lernen.


Mario Schmidt

SCHMIDTfabrik, Strausberg

Mario Schmidt ist seit mehr als 25 Jahren Moderator, Vortragsredner, Sprecher und Kreativkopf aus Leidenschaft und Berufung. Er überzeugt durch seinen qualitativ hochwertigen, publikumsnahen und stilsicheren Auftritt bei jedem Anlass. Von lebendig-frisch und charmant bis hin zu sachlich seriös bietet Mario Schmidt als Event-, TV-, Rundfunk- und Talkmoderator souveräne und humorvolle Moderation.


Falk Schneider

Solarpraxis Neue Energiewelt AG, Berlin


Juliane Schulze

Vattenfall Europe Innovation GmbH, Berlin

Die Zukunft gehört denen, die sich die digitale Revolution zunutze machen. Ein erneuerbarer Energiemarkt fußt auf stabilen digitalen Fundamenten.


Dr. Martin Schumacher

ABB AG, Mannheim

 

 

Die Energiewende bringt für unsere Branche viele Veränderungen mit sich: Die Erzeugungslandschaft ändert sich von fossilen zu immer mehr erneuerbaren Energien und parallel dazu von der verbrauchsnahen zur verbrauchsfernen Erzeugung. Daher müssen wir künftig Energie auf großen HGÜ-Trassen durchs Land transportieren und speisen parallel immer mehr Strom aus Erneuerbaren in die Verteilnetze ein. Das führt dazu, dass wir unser Netz, dass seit Jahrzehnten sehr stabil läuft, umbauen müssen. Diese Veränderungen bieten uns die Chance beim Umbau des Energiesystems die neuesten Technologien zum Einsatz zu bringen, angefangen von der Hardware (HGÜ, DC-Kabel, SF6 freie Schaltanlagen etc.) bis zur Steuerung. Hier gibt es einige Themen, bei denen wir auch in Deutschland „nachziehen“ müssen, z.B. die Digitalisierung. Diese ist notwendig um das Netz in Zukunft effizient und stabil zu führen. Wir können diese Zukunft aber nur gestalten, wenn wir in der Branche eng zusammenarbeiten, angefangen von der Gremienarbeit in Verbänden, aber auch in Partnerschaften zwischen Herstellern, Stromerzeugern, Netzbetreibern und auch den Forschungseinrichtungen. Daher haben auch Konferenzen wie das Forum Neue Energiewelt eine große Bedeutung. Ich freue mich auf die Diskussion mit Ihnen vor Ort.

 

 


David Schütz

Parkstrom GmbH, Berlin

Die Energiewende geht einher mit der Mobilitätswende. Nur mit innovativen Konzepten, die ohne bürokratische Hürden realisiert werden können, werden wir es schaffen, die Klimaziele zu erreichen. Bei Parkstrom arbeiten wir ganzheitlich und zukunftsorientiert an der Förderung von Elektromobilität. In einer Welt mit selbstfahrenden E-Autos und dezentraler Grünstromerzeugung ermöglicht die Blockchain-Technologie einen autonomen, sicheren und transparenten Transaktionsprozess.


Marek Seeger

SMA Technology, Niestetal

In der digitalen Energiewelt der Zukunft gilt es, alle Akteure, Sektoren und Systeme miteinander zu vernetzen. Hier nimmt SMA eine Schlüsselrolle ein. Mit unseren anspruchsvollen Systemlösungen für ein umfassendes Energiemanagement und digitalen Energy Services unterstützen wir Haushalte und Unternehmen dabei, ihre Stromkosten effektiv zu senken und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

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Anastasia Segovia

Solarpraxis Neue Energiewelt AG, Hamburg

Studium in Russland, Finnland und Deutschland, Dipl. Journalistin. 
Seit Dezember 2008 bei der Solarpraxis Neue Energiewelt, hat u.a. für pv magazine gearbeitet.
Z.Z. verantwortet sie den Vertrieb Neue Energiewelt.


Thomas Seltmann

Verbraucherzentrale NRW, Düsseldorf

Thomas Seltmann arbeitet als Referent Photovoltaik bei der Verbraucherzentrale NRW. Seit mehr als 25 Jahren beschäftigt er sich mit praktischen, technischen und rechtlichen Fragen der Nutzer von Solarstromanlagen. Bei Stiftung Warentest erschien von ihm der erfolgreiche Ratgeber „Photovoltaik – Solarstrom vom Dach“. „Die Photovoltaik hat im Strommarkt eine Revolution angestoßen und entwickelt sich zu einer tragenden Säule der Energieversorgung. Für Prosumer ist sie die interessanteste Energiequelle.


Udo Siegfriedt

DGS Berlin Brandenburg e.V., Berlin

Technische Prüfung und Qualitätsverbesserung
Geeignete Untersuchungen, die auch wirtschaftliche sinnvoll sind, sollten durch abgestufte unabhängige Begutachtungen erfolgen. Bei erkennbaren oder vermuteten Auffälligkeiten folgen weitere Untersuchungen, deren Ergebnisse in entsprechende Handlungsempfehlungen münden.Sie erlauben eine kostenoptimierte unabhängige Überprüfung mit dem Ziel, wirtschaftliche Erträge zu sichern und ggf. zu erhöhen.


Elke Spaeth

power2Com, Bad Dürkheim

Durch die Digitalisierung entstehen neue Geschäftsideen, Prozesse und Anwendungen, die der Energiewirtschaft einen völlig neuen Zugang zum Kunden ermöglichen. Stadtwerke sollten diese Chance jetzt nutzen und näher an den Kunden rücken - gegebenenfalls mit neuen Partnern oder Kommunen. Die intelligente Nutzung von Daten und die bewusste Gestaltung der Kundenerlebnisse schaffen die Akzeptanz dafür.


Gennaro Sposato

Rödl & Partner, Rom

Italien hat sich im letzten Jahrzehnt als einer der weltweit wichtigsten und interessantesten Märkte in den Erneuerbaren Energien behauptet.
Der PV-Markt, der heute nicht mehr staatlich gefördert wird, hat sich weiterentwickelt und bietet viele neue interessante Möglichkeiten: Sekundärmarkt, Speichersysteme, E-Mobility und Smart City sind nur einige Schlagworte die zeigen in welche Richtung es geht.


Christian Steinberg

steinberg.ae


Christian Straub

Suncycle GmbH Solar Services, Isseroda

Digitalisierung hält auch in der Solarbranche Einzug:
Die Vorteile hier liegen in der

  • Vor-Ort-Aufnahme unter zu Hilfenahme der 
  • Vielseitigkeit eines modernen smart-Phones (Foto, Barcode-Scanner, Kompass, Diktatfunktion, Geocodierung, etc.) und der 
  • Verfügbarkeit unterwegs sowie 
  • möglicher Aktualisierungen bis zu letzt und einem 
  • direkten Austausch bzw. der möglichen digitalen Weiterverarbeitung bis hin zum 
  • strukturierten Archiv...

Die intelligente Nutzung dieser Möglichkeiten in Verbindung mit der praktischen Erfahrung und einem ausgefeilten Rechtemanagement ermöglichen eine bisher nur sehr viel aufwändiger zu erreichende Qualität.


Matthias Trunk

GASAG AG, Berlin

Unser Ziel ist, wandelnde Kundenbedürfnisse mit den technischen Möglichkeiten der Energiewende und der Digitalen Welt zu synchronisieren.


Hans Urban

Schletter GmbH, Kirchdorf

Die Solarbranche hat Höhen und Tiefen hinter sich. Aber es kann wohl keiner bezweifeln, dass sie Ihre Hausaufgaben bzgl. Kostensenkung nicht gemacht hätte. Wenn der Umbau des Energiesystems – wie manche politische Partei fordert – unter Marktbedingungen ablaufen soll, dann sollte man die Randbedingungen des Marktes doch erstmal zurechtrücken und Folgekosten für CO2 und Atommüll verursachungsgerecht einpreisen!
Es wird Zeit, dass die Solarbranche von Seiten der Politik als Problemlöser für akute gesellschaftliche Herausforderungen wahrgenommen wird und nicht mehr wie früher als „politischer Bittsteller“. Diese Zeiten sollten für jeden, der schon mal eine aktuelle Zeitung gelesen hat, endgültig vorbei sein.


Dr. Wolfgang Urban

GASAG Solution Plus, Berlin

Direktvermarktung von Strom – notwendiges Übel oder strategische Partnerschaft? Die Direktvermarktung von erneuerbarem Strom ist gesetzlich verpflichtend und kostet den Anlagenbetreiber zunächst einmal Geld. Der Impulsvortrag skizziert mögliche Vorteile, künftige Erlöspotenziale und Perspektiven der Direktvermarktung für Anlagenbetreiber in der Zukunft und insbesondere über die EEG-Förderung hinaus. Welche Geschäftsmodelle sind in Allianz mit Energiehändlern möglich?


Dr. Julia Verlinden

Mitglied des Deutschen Bundestages, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

In der neuen Legislaturperiode müssen wir den Einsatz der Erneuerbaren Energien endlich stärker auf die Sektoren Wärme und Verkehr ausdehnen. Die Sektorenkopplung in Kombination mit einem ambitionierten Ausbau von Solar- und Windenergie ist einer der Schlüssel dafür. Insbesondere der Solarenergie kommt mit ihrem fast unerschöpflichem Potential und den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten hohe Bedeutung zu.
Zugleich müssen wir aber auch bessere Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass Potentiale zur Energieeinsparung genutzt werden.


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Dr. Matthias Vetter

Fraunhofer ISE, Freiburg

Mit fortschrittlichen Batteriespeichertechnologien bestehen noch keine Langzeiterfahrungen in stationären Anwendungen. Die Qualitätssicherung von der Planung über die Umsetzung bis zum Monitoring erhält daher eine besonders große Bedeutung, um Speicherprojekte auch für den Finanz- und Versicherungssektor attraktiv zu gestalten.


Margarete von Oppen

ARNECKE SIBETH, Berlin

 

 

Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben (Saint-Exupéry)
Der Rechtsrahmen für die Förderung der Solarenergie hat in den über 10 Jahren, in denen Frau von Oppen im Recht der Erneuerbaren Energien tätig ist, zu einem Markt beigetragen, den rasante Berg- und Talfahrten kennzeichnen: Hektische Änderungen des Rechtsrahmens, überraschende Gerichtsentscheidungen, kaum vorhersehbare Preisentwicklungen, mediales Hochjubeln und Niedermachen usw. Wünschenswert ist dagegen, dass wir es nicht nur mit „nachhaltiger“ Energie zu tun haben, sondern auch mit „nachhaltigem“ Wachstum und einem „nachhaltigen“ Rechtsrahmen. In dem von Frau von Oppen moderierten Future Innovation Forum wird es darum gehen, die wirtschaftlichen, technischen und rechtlichen Parameter für einen stabilen, in der Gesellschaft stabil verankerten Wachstumsrahmen zu diskutieren.

 

 


Sven Wagenknecht

BTC-ECHO UG, Kleve

Immer öfter wird von einer Dezentralisierung im Energiesektor gesprochen, um den Wettbewerb und die Versorgungssicherheit zu erhöhen sowie den Ausbau regenerativer Energien zu fördern. Die angestrebte Vernetzung bringt allerdings auch große Herausforderungen mit sich. Die Blockchain-Technologie kann hier helfen eine Infrastruktur aufzubauen, die das Konzept der Dezentralität technologisch umsetzt und die damit verbundenen Herausforderungen meistert.


Lars Waldmann

Energiewende Consult, Potsdam

Wenn wir die Umsetzung der Digitalisierung in der Fläche mit der jetzigen Geschwindigkeit fortsetzen, wird die Steuerungsaufgabe für die Netzstabilität im Smart Grid kleine und mittlere Verteilnetzbetreiber oder Stadtwerke in zwei Jahren mit einem Schlag aus dem Geschäft reißen. Sie werden zu reinen Kupferpflegern. Ihre Kunden sehen sie dann nicht mehr wieder. Die sind als Prosumer per App mit ihren Anlagen und dem E-Mobil im Smart Tarif der Aggregatoren. Die Dynamik der Entwicklung wird wieder einmal völlig unterschätzt. Erst PV, jetzt Batterie und E-Mobilität in einem Smart Ecosystem. Bereiten wir uns vor: Willkommen in der Neuen Energiewelt.


Claus Wattendrup

Vattenfall, Berlin


Dr. Martin Winkler

Clearingstelle EEG, Berlin

Der Austausch von Anlagen und Anlagenteilen birgt rechtliche Risiken, die die Wirtschaftlichkeit eines Projekts gefährden können. Vor jedem Austausch sollten Anlagenbetreiber sorgfältig prüfen, ob der Austausch vergütungsrelevant ist und welche Meldepflichten ggf. bestehen.


Achim Woyte

3E, Brüssel

Die meisten professionellen PV-Anlagen werden heute überwacht. Wir alle sitzen auf Terabytes an Daten. Aber nur wenige werten die Daten systematisch aus. Ein enormes Optimierungspotential bleibt damit im Dunkeln. Wann wird sich die PV-Branche professionalisieren und das Excel-Zeitalter hinter sich lassen?


Dr. Susanna Zapreva-Hennerbichler

enercity, Hannover

Die Flexibilität, sich schnell auf neue unbekannte Situationen einzustellen,  ist eine der wesentlichen Fähigkeiten, die heutzutage in der Energiewirtschaft erforderlich sind. Die Neugier auf das Neue und den Mut sich darauf einzulassen sind erfolgsentscheidend. Ich freue mich auf die neuen Begegnungen, neue Themen der Start-ups, aber ganz besonders auf die neue Energiewelt.

 

 

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